Mein erster Kontakt mit verstorbenen Seelen!
War alles andere als „schön“.
Sandra Nimz
Ich war verunsichert, weil ich nicht wusste wie ich damit umgehen sollte, dass ich auf einmal die Verstorbenen wahrnehmen konnte.
Meine Verstand hat total rebelliert und gesagt, du spinnst doch.
Tausend Gruselgeschichten kamen mir ins Gedächtnis und ich wollte am Liebsten nur wegrennen.
Es gab einen Verstorbenen in meiner Familie, der unbedingt den Kontakt mit mir aufnehmen wollte und eine wichtige Botschaft für mich hatte.
Ich holte mir Unterstützung von einem Medium und ließ mir die Botschaften übersetzen.
Heute bin ich so unendlich Dankbarfür diese Unterstützung und diese Möglichkeit durch meine Ahnen neue Wege zu gehen und neues Wachstum zu erfahren.
Heute weiß und glaube ich, dass ich schon in meiner Kindheit den Kontakt zu den verstorbenen Seelen hatte, sie sehen konnte und mit ihnen sprach. Nicht nur verstorbene Seelen auch Tiere und scheinbar unsichtbare Wesen in der Natur waren für mich normal. Ich hatte eine lebhafte Fantasie, eine enorme Vorstellungskraft und zum damaligen Zeitpunkt, glaubte mir keine erwachsene Person was ich da erzählte oder wahrnahm. ES gehörte aber ganz natürlich zu mir, ich hatte nur kurz vergessen und zwischenzeitlich einen anderen Weg eingeschlagen.
Wusstest du, dass Kinder bis ca. zum 7. Lebensjahr ganz natürlich Verstorbene, Engel, Feen, Naturwesen wahrnehmen und mit ihnen in Kontakt treten können.
Habt ihr Euch einmal gefragt, warum so viele Kinder sagen: “ Da ist ein Geist in meinem Zimmer oder unter meinem Bett?“ Sie nehmen feinstoffliche Wesen noch ganz natürlich wahr, können sie zum Teil präzise beschreiben und mit ihnen reden. Also hatte ich damals schon als Kind den Kontakt zur feinstofflichen Welt und schob diese Fähigkeit mit ihnen zu kommunizieren beiseite, nicht absichtlich sondern weil es mein Weg und meine Seelenentwicklung so ergab.
Doch jetzt möchte ich dir erzählen, wie ich im Erwachsenenalter wieder Kontakt zu den Verstorbenen hatte. Ich möchte Euch heute davon erzählen und mitnehmen, das Unsichtbare etwas sichtbarer machen und Euch inspirieren, etwas Raum für neue Perspektiven zu öffnen.
Ich weiß noch ganz genau, es war in der Vorweihnachtszeit und unser Weihnachtsbaum war schon da, geschmückt und erstrahlte in seinem Licht. Und dennoch war etwas anders in diesem Jahr, ich bemerkte von Zeit zu Zeit das Flackern der Lichter am Baum erst unbewusst, dann bewusster. Auch an anderen Stromquellen in unserem Haus begannen, ich nenn es mal ungewöhnliche Aktivitäten, stattzufinden. Es flackerte, Lichter gingen von alleine an und aus. Ich dachte mir nichts weiter dabei. Im Laufe der Zeit wurden es immer häufiger, der Weihnachtsbaum ging auch mal mitten in der Nacht an und aus & die Elektrik in unserem Haus spielte verrückt. Mein damaliger Partner, welcher Elektriker war, hatte irgendwann auch keine logische Erklärung mehr für die außergewöhnlichen Stromaktivitäten.
Für die Verstorbenen ist es „normal“ sich über Stromquellen bemerkbar zu machen, was die Gegebenheiten von damals für mich jetzt auch greifbar machen. Ein Verstorbener wollte mir etwas mitteilen und suchte den Kontakt zu mir. Irgendwie war es komisch und aufregend zugleich. Ich spürte, da gibt es etwas Unsichtbares was ich mit dem Verstand noch nicht greifen konnte und dennoch gab es einen Anteil in mir der sagte, JA ich folge diesem Gefühl. Ich erzählte von meinen Erlebnissen, aber niemand glaubte mir. Ich war damals auch noch nicht zu hundert Prozent davon überzeugt, was ich wahrnahm und schob es erst einmal beiseite.
Naja, da die geistige Welt und die Verstorbenen aber sehr einfallsreich sind, war es obwohl es für mich noch nicht greifbar war, nicht der letzte Versuch meine Aufmerksamkeit zu bekommen. Es gab noch einen Moment danach, der mich sehr berührt und auch wachgerüttelt hat. Es gab einen Abend auf meiner Couch, es war ein Moment in dem ich kurz vor dem Einschlafen war. Dies ist der Zustand, wo wir Verstorbene sehr gut wahrnehmen können. Irgendetwas sagte in mir, öffne jetzt deine Augen und ich tat es. In meinem Wohnzimmer waren auf einmal eine Menge verstorbener Seelen sichtbar. Ich sah ihre Gesichter, nahm ihre Gestalt wahr.
So wirklich bewusst war mir in diesem Moment nicht, was da geschah und wenn ich ehrlich bin hatte ich einfach nur Angst. Ich kannte „Geister“ oder Verstorbene nur aus Horrorgeschichten oder Gruselfilmen und stellte natürlich gleich eine Verbindung dazu her. Die verstorbenen Seelen wollen uns unterstützen und keine Gruselgeschichten überbringen. Unser Verstand macht aber genau das daraus. Es ist nicht die Wahrheit, dazu in einem Artikel mehr.

Ich hatte also diese Begegnung, war verunsichert und konnte mit niemanden darüber reden. Zu meinem Glück, schickte mir das Leben – die geistige Welt – das Universum, Unterstützung. Eine Jenseitskontaktesitzung bei einem Medium brachte mir Klarheit und natürlich einen Schub für meine eigene Entwicklung. Die damalige Botschaft meines verstorbenen Opa gab mir einen kräftigen Schub, meine eigene angelegte Handbremse zu lösen und mein Leben neu zu gestalten.
Es ist niemals zu spät etwas zu verändern. Du darfst dein Leben verändern,
Mein Opa Günther aus der geistigen Welt
darfst es nach deinen Vorstellungen leben und
es anders machen, als wir es getan haben!
Diese Worte haben mich damals sehr berührt und etwas in mir bewegt, tief in meiner Seele. Versteh mich richtig, dieser Kontakt war für mich ein Weckruf aus meiner Komfortzone, aus meinem Leben, so wie es damals war, herauszugehen. Es war alles bequem, ich hatte alles und dennoch habe ich nur funktioniert. Meine Lebendigkeit und meine Lebenslust waren einfach nicht mehr da. Das durfte ich mir einfach mal ehrlich eingestehen.
Heute bin ich sehr dankbar für diese Erfahrung, für meinen sehr unkonventionellen Weg, für die Unterstützung und vor allem für die Möglichkeit jetzt selbst Menschen auf ihrem Weg begleiten zu können. Und ich glaube, wenn du diesen Artikel bis hier her gelesen hast, es für Dich an der Zeit ist weiterzugehen, anders weiterzugehen und auf die leisen, kraftvollen Zeichen um dich herum zu achten!
In tiefer Verbundenheit für unseren gemeinsamen Weg!


für diese Unterstützung und diese Möglichkeit durch meine Ahnen neue Wege zu gehen und neues Wachstum zu erfahren.